Eingestellt am 31. Juli 2018 · Eingestellt in Alle Publikationen

Mitten in das Sommerloch platzte am Sonntag eine Meldung des Handelsblatts: „Verluste in der Rentenkasse – Folgen der EZB Niedrigzinsen“. Die Aussage: Im vergangenen Jahr verzeichnete die Gesetzliche Rentenversicherung einen Zinsschaden aus Negativverzinsungen bzw. Strafzinsen in Höhe von 49 Mio. Euro und auch für dieses Jahr wird der Schaden wohl ähnlich hoch ausfallen. Ähnlich ergeht es gesetzlichen Krankenkassen, der Bundesagentur für Arbeit, aber auch berufsständischen Versorgungswerken und allen anderen Einrichtungen, die große Geldsummen gesetzlich verpflichtet sehr sicher und kurzfristig anlegen müssen.

Einmal mehr wird deutlich: Altersvorsorge funktioniert im Niedrigzinsumfeld nicht mehr über klassische Wege und private Vorsorge ist absolut notwendig.

Hier stellt sich natürlich die Frage, wie diese aussehen kann und es ist sinnvoll, eine Strategie zu verfolgen, die langfristig und für die eigenen Ziele, Rosikopräferenzen und die Vermögensstruktur passend ist.

Gerne senden wir Ihnen die Zugangsdaten zur Ermittlung Ihrer finanziellen Risikobereitschaft zu. Senden Sie uns hierzu eine Email mit Ihrem Namen und dem Betreff „Risikoprofil“. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch gerne bei der Herleitung Ihrer individuellen Strategie für die Altersvorsorge sowie bei anderen Themen der Finanzplanung.

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Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Ihre Ansprechpartnerin: Lisa Hassenzahl, CFP

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Über den Autor

Yannick Schneller ist seit 2014 im Rahmen eines Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in unserem Unternehmen tätig.