Eingestellt am 11. Dezember 2018 · Eingestellt in Alle Publikationen

Das Kalenderjahr 2018 zeigt Rückgänge bei einer Vielzahl von Vermögensklassen. Vereinzelt macht schon wieder das Wort „Crash“ die Runde. Wir betrachten daher die wichtigsten Risiken aus der Perspektive eines privaten Anlegers.

  • Die regulatorische geprägte Risikokennzahl unterschätzt das echte Risiko
  • Offene Immobilienfonds waren ein gutes Beispiel dafür, dass eine Risikokennzahl zu wenig über Risiken aussagt
  • Die finanzielle Risikobereitschaft ist ein Persönlichkeitsmerkmal. Man kann sie messen und mit der aktuellen Depotstruktur abgleichen
  • Die Konzentrationsrisiken in Portfolios sind häufig zu hoch – Echte Risikostreuung Mangelware
  • Das Risiko falscher Erwartungen an das Marktverhalten führt zu vermeidbaren Überraschungen
  • Zu hohe Erwartungen an in der Vergangenheit erfolgreiche Risikomanager bergen negatives Überraschungspotential

Über den Autor

Herr Leichtweiß ist Finanzplaner und Portfoliomanager. Seine Beiträge finden Sie regelmäßig auf unserer Seite.