Eingestellt am 6. November 2013 · Eingestellt in Alle Publikationen

Erst kürzlich veröffentlichte die Bundesbank ihre neueste Studie zum Vermögen der Deutschen. Danach sind 80 Prozent des Vermögens direkt oder indirekt in Geldwerten, wie Kontoguthaben, Lebensversicherungen oder festverzinslichen Wertpapieren, investiert. In einer Welt, in der die wichtigsten Notenbanken weltweit die Zinsen künstlich niedrig halten, erscheint eine solche Vermögensverteilung höchst problematisch.

Vermögensstruktur_Deutschland

Wer sein Vermögen in diesem Marktumfeld langfristig erhalten oder vermehren will, kommt an Sachwerten nicht vorbei. Der größte und gleichzeitig liquideste Markt für Sachwerte ist der Aktienmarkt.

Allerdings sind Aktien vielen Deutschen zu fremd, zu riskant und zu unberechenbar. Abhilfe kann nur ein besseres Verständnis über die Funktionsweise der Aktienmärkte und somit dem Zusammenhang von Risiko und Rendite schaffen. Es ist verständlich, dass viele Anleger Angst vor den Schwankungen des Aktienmarktes haben. Doch im Angesicht von Minizinsen, die nach Inflation das Ersparte langsam auffressen, lohnt es, sich mit dem Thema Aktien näher auseinander zu setzen.

Mit unserer Strategie „Faktor-Portfolio“ investieren Sie auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse mit geringen Kosten in den Aktienmarkt. Hier dreht sich alles um jene Faktoren, die nach dem heutigen Stand der Wissenschaft die Entstehung von Renditen am Aktienmarkt erklären können:

  • Faktor 1: Investieren Sie – und zwar möglichst in den gesamten Aktienmarkt
  • Faktor 2: Kleine Unternehmen bieten eine höhere erwartete Rendite, als große Unternehmen
  • Faktor 3: Günstige Unternehmen (nach dem Kurs-Buchwert) bieten eine höhere erwartete Rendite, als teure Unternehmen

Ich will mehr über das Faktor-Portfolio erfahren!

 

Über den Autor

Herr Mesch ist seit Januar 2012 für den Bereich Kapitalmarktanalyse und Portfoliomanagement verantwortlich. Außerdem ist er Mitglied des Anlageausschusses. Vorige Stationen umfassten unter anderem: DWS Investments, Franklin Templeton, DEKA Bank so wie Commerzbank. Herr Mesch hat seinen Abschluss als Diplom Betriebswirt in 2009 an der Fachhochschule Worms erhalten.